Jahresfeier 2017

Mandolinen, Gitarren, Natura 2000 und Lieder bei der Jahresfeier

Mit der Europafanfare und dem Zug der Nibelungen eröffnet die Mandolinen- und Gitarrengruppe der Heilbronner Naturfreunde die Jahresfeier 2017. Viele Mitglieder sind gekommen, da die Jahresfeier immer ein nettes Treffen ist, um sich  zu unterhalten und auszutauschen. Auch ist es schön, zu sehen, daß sich so viele Freundinnen und Freunde schon lange den Naturfreunden zugehörig fühlen und sich rege am Vereinsleben beteiligen. Die herzliche Begrüßung durch Norbert Hüftle verbindet dieser mit Hinweisen auf die Zukunftskampagne der Naturfreunde. Er zitiert dazu aus der Glosse von Malin Hoffmann, die Mitglied der Bundesleitung der Naturfreundejugend Deiutschlands ist*).

In seiner Vorschau auf die Aktivitäten für 2017 informiert Georg Dukiewicz über die Kampagne Quo Vadis und wirbt für engagiertes Mitmachen bei den angebotenen Veranstaltungen und dem Bemühen um die Weiterentwicklung der Gemeinschaft der Naturfreunde.

Für ihre Treue zu den Naturfreunden werden wieder etliche Mitglieder geehrt. Georg Dukiewicz dankt den Jubilaren, die eine sehr lange Wegstrecke im Verein gegangen sind, für ihr Engagement in der Idee der Naturfreunde. Gewürdigt werden für 70 Jahre Dabei sein: Rose Rueff, für 60 Jahre Reinhold Stöffler, für 50 Jahre Inge Permantier und Norbert Hüftle, 40 Jahre im Verein sind Ivana Eisen, Renate Barth-Riekert, Oswald Riekert und Ralf Trutzenberger, 25 Jahre dabei ist Irmgard Gödtel. Zu Ehren der Jubilare spielen die Musiker das Instrumential Waldesruhe.

Nach der Pause moderiert Alexander Habermeier seinen Powerpontvortrag „Es lebe das Leben – Natura 2000 und die Natufreunde“. Manch einer oder eine kann dadurch seine Kenntnisse über das Projekt Natura 2000 erweitern.

Zwischen den Programmpunkten spielt die Mandolinen- und Gitarrengruppe einige Weisen und lädt zum Mitsingen ein. Dank den ausliegenden Textblättern wird das von den Gästen gerne angenommen. Begeistert werden die Lieder kräftig gesungen. In seinen Schlußworten zeigt Norbert Hüftle einige Aspekte über den Dialog der Kulturen auf. Er beschließt mit den Worten von Johannes Rau: „Toleranz kann nicht ein für alle Mal errungen werden, sie stößt immer wieder an Grenzen, wird immer wieder vor neue Fragen und neue Aufgaben gestellt.“ Rege Unterhaltung der Anwesenden, die sich zum Teil längere Zeit nicht gesehen hatten, rundet die Jahresfeier ab und mit neuer Verbundenheit verabschiedet man sich von lieben Freunden. 

rha-red

*Die Glosse „Auf ein Wort“ ist in NATURFREUNDIN 4-2016 nachzulesen.

tl_files/NaturFreunde/Jahresfeier_2017.jpg

Die Jubilare
v.l.n.r.   Norbert Hüftle, Reinhold Stöffler, Rose Rueff, Irmgard Gödtel

Zurück