Berichte und Pressemitteilungen

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Ein Heilbronner Kleinod: Das Köpfertal – stadtnah und doch naturnah

tl_files/NaturFreunde/Nachrichten/Sonstiges/Koepfertal_1.jpgÜber 25 Naturliebhaber, neben NaturFreunden auch zahlreiche Gäste, werden beim Trappensee vom umweltpolitischen Sprecher der Unterländer NaturFreunde, Hans Drexel, zum Abendspaziergang mit dem Untergruppenbacher Förster Jörg Kuebart begrüßt. Eingangs schildert der auch beim Nabu engagierte Forstmann die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte des „stadtbekannten“ Naturschutz-gebietes  „Köpfertal“. Gut 25 ha Fläche entlang des Köpferbaches wurden im Jahr 1985 unter strengen Schutz gestellt. Eingriffe und Veränderungen sind nur nach Genehmigung und zur Verbesserung oder Rückgewinnung der Natürlichkeit gestattet. Jörg Kuebart weist uns deshalb besonders auf die vielfältige schützenswerte Fauna und Flora im feuchten Uferstreifen des Baches hin, greifbare Anschauungs-objekte wie Blätter, Früchte, Blüten und Insekten werden herum gereicht und ihre Merkmale beschrieben. Besonders aufmerksam lauschen wir den Ausführungen über Großkäfer wie Hirsch- und Rosenkäfer, insbesondere interessieren die speziellen Lebensbedingungen des als „S 21-Star“ bekannten Juchtenkäfers (Eremit).

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39. Achttagewanderung der Heilbronner NaturFreunde Auf dem Oberlausitzer Bergweg ins Zittauer Gebirge

Der Sonne entgegen…

So könnte man die 8-Tage-Tour der Heilbronner Naturfreunde bezeichnen. Gewandert wurde auf dem Oberlausitzer Bergweg ins Zittauer Gebirge und es gab Sonne pur. Wanderleiter Günter Thiele organisierte die Tour wieder hervorragend und hatte sehr gute Hotels gebucht. Auch die Zugfahrt verlief reibungslos. Ausgangspunkt in der Oberlausitz war der Ort Neukirch. Einzigartig sind in der Oberlausitz die vielen schönen und schmucken Umgebindehäuser, ähnlich unseren Fachwerkhäusern. Und doch sind sie in ihrer Art ganz unterschiedlich. Die langen Straßendörfer wurden von Töpferwerkstätten, alten Keramik Manufakturen und manch alter Barockkirche gesäumt. Mit der Wanderung auf die höchste Erhebung in der Oberlausitz, den 587 m hohen Valtenberg, begannen die Naturfreunde ihre Tour.

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Die Energiewende ist machbar!

Heilbronner NaturFreunde informieren sich in Siebeneich und Wüstenrot.tl_files/NaturFreunde/Energiedorf Siebeneich/Biogas_Silo.jpg

Am kühlen und verregneten Samstag nach dem vorabendlichen Windvortrag,machten sich knapp 20 unentwegte Unterländer NaturFreunde und einige Heilbronner SPD-Senioren auf den Weg zum Bioenergiedorf Siebeneich, einem Teilort der Gemeinde Bretzfeld. Wiederum unter bewährter Leitung des „Energiewende-Experten“ Dipl. Ing. Manfred E. Scholl, erfuhren die Teilnehmer viel Interessantes und Wissenswertes zur Energiewende, hier im kleinen, aber höchst  energiebewussten Dorf  in Hohenlohe. Ein kurzer Einführungsvortrag, in der zum Bürgersaal umgebauten Dorfkelter, zeigte die Entwicklung des Dorfes vom landwirtschaftlich geprägten Dorf (Acker- Obst- u. Weinbau) zum hoch effizenten Energiestandort.

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Windräder eine echte Alternative – dort wo der Wind weht!

Unterländer NaturFreunde informieren und diskutieren über das aktuelle (Streit-)Thema der Energiewende


Wie kann uns der Wind bei der Energiewende helfen? Diese Frage sollte der Bretzfelder Dipl. Ingenieur Manfred E. Scholl, ein anerkannter Experte in Sachen Windenergie, beantworten. Über 30 Zuhörer wollten sich auf einer Veranstaltung der Unterländer NaturFreunde in der SKG-Gaststätte in Böckingen, Informationen zu diesem hoch aktuellen Thema holen. Ein mit Fakten, Zahlen, Bildern und verständlichen Erklärungen hinterlegter Vortrag faszinierte die meist schon kompetenten „Energiewende(Natur)Freunde“.

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Im Urstromtal des Neckars

Am Bahnhof in Zwingenberg begrüßte Wanderleiter Roland Staiger die Wandergruppe der Heilbronner NaturFreunde. Zuerst ging es auf der neuen Brücke über den Neckar. Majestätisch und gut erhalten zeigte sich zum Abschied auch Burg Zwingenberg. Die Naturfreunde wanderten Richtung Finkenklinge, wo der Neckarsteig bald langsam aber stetig bergauf führte.

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Schmetterlingsparadies

Um die Artenvielfalt auf unserem Vereinsgelände am Fröschberg zu verbessern, hat die Jugendgruppe der Naturfreunde Neckargartach ein Schmetterlingsbiotop angelegt. Auf einer ungenutzten Fläche am Hang sollte unser Biotop entstehen doch zuvor musste der Wildwuchs bestehend aus einer Mischung von Brombeeren, Schlingpflanzen und Efeu entfernt werden.

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„Wasser – Quelle von Konflikten“

gelungener Auftakt des NaturFreunde Aktionsjahres.

Anschauliche Vorträge zur globalen Lage umrahmt von afrikanischen Rhythmen.

 

Einen informativen und kurzweiligen Abend bot die erste Veranstaltung des Aktionsjahres „Wasser ist Leben“ am Mittwoch 13. März im Böckinger SKG.


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Für uns ist es selbstverständlich und jederzeit in geprüfter Lebensmittelqualität verfügbar. Doch obwohl Trinkwasser seit 2010 ein Menschenrecht darstellt, ist es in anderen Regionen der Erde längst noch nicht für alle zugänglich. Einen Einblick in die globale Dimension des Wasserverbrauchs und dessen Konfliktpotential gab der Vortrag von Umweltreferent Alexander Habermeier.

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Leinbachputzete der Naturfreunde

An der traditionellen Bachputzete, zu der die Naturfreunde Neckargartach und Heilbronn aufgerufen hatten beteiligten sich 25 freiwillige Helferinnen und Helfer. Mit einer kurzen Einweisung und dem Einteilen der Gruppen, ging es mit Greifzange und Müllbeutel ausgestattet an die Arbeit. Nach dem lang anhaltenden Dauerfrost war der nun aufgetaute Boden am Leinbach sehr tief und so war es für die fleißigen Müllsammler eine echte Herausforderung.

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NaturFreundInnen in der Welt der Kelten

Keltische Namen auf –rix sind Königsnamen – das und vieles mehr erfuhren die Teilnehmer auf ihrer von der Fachgruppe „Natur und Reisen“ der NaturFreunde Heilbronn  am 3. Februar  organisierten Tour nach Stuttgart. Dass keltische Fürsten wie Vercingetorix – und Asterix ? – nicht nur in Gallien, sondern ganz besonders auch bei uns im Württembergischen lange Zeit Zeichen setzten, war in der diesjährigen Keltenausstellung des Württembergischen Landesmuseums zu bestaunen. Kaum eine andere Region verfügt über einen derart reichen Schatz an keltischen Ausgrabungsstätten und Fundstücken.

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Ein Jahr Mittwochswanderer

Seit einem Jahr bieten die Heilbronner NaturFreunde jeden Mittwoch eine Wanderung an.

In dieser Zeit legten sie bei über 50 Wanderungen etwa 600 Kilometer zurück. Zum Jahrestag gab es ein „Wandergrillen“ mit Punsch, Glühwein und Grillwurst.

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